Werbung: Wie ich mich auf die Weihnachtszeit einstimme

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Früher war das einfacher, sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Früher hatte man Winterferien und konnte sich so richtig auf Weihnachten vorbereiten. Alle Arbeitenden und Studenten werden das kennen: Die Vorlesungen gehen noch bis zum 23.12., davor werden zwischen Gruppenterminen und Vorlesungen hektisch Weihnachtsgeschenke gekauft und schon stolpert man am Tag darauf in das Wohnzimmer, wo bereits der Weihnachtsbaum voll geschmückt steht, der Braten auf dem Tisch und die ganze Familie beisammen. In diesem Moment frage ich mich immer, wann ich das alles verpasst habe… Den Weihnachtsbaum zu schmücken, das Backen und die Weihnachtsstimmung, die überall eingekehrt zu sein scheint nur bei mir nicht. Und ehe du dich versiehst, ist auch schon Silvester, das neue Jahr bricht an und du sitzt schon wieder über deinen Büchern in der Uni. Letztes Jahr habe ich mir ein paar Sachen vorgenommen, so auch dieses Jahr, um mich auf die besinnliche Zeit mit meiner Familie vorzubereiten und wieder die Vorfreude zurückzuerlangen, die ich immer als Kind innehatte.

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Weihnachtsmusik hören

Ich freue mich immer wie ein kleines Kind, wenn im Radio ein Weihnachtslied läuft. Also setzte ich mich zuhause mit meiner Arbeit an den Schreibtisch und suchte mir auf Spotify eine Weihnachtsplaylist, mit allen Klassikern der vergangenen Jahre bis in die 90er. Welches gehört zu euren absolut liebsten Weihnachtsliedern?

 

Dekorieren

Das kommt definitiv von meiner Mama. Schon Anfang Dezember werden alle Kisten in unser Wohnzimmer gestellt und nach einem regelrechten Chaos ist danach alles wunderschön weihnachtlich geschmückt. Da komme dann auch ich meist nicht drum herum, mein Zimmer ein wenig winterlich zu gestalten. Da wird die Freude auf Weihnachten, wenn man nach Hause kommt gleich viel größer. Was für mich beim Dekorieren eine unheimlich große Rolle spielt, sind Bilder. Das verändert einen Raum sofort und so habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich mir in Kooperation mit Posterlounge zwei Bilder aussuchen durfte. Der Druck hat mich wirklich begeistert, allerdings finde ich es etwas schade, dass der Copyright in der linken unteren Ecke mit dem schwarz so dominant wirkt, denn das stört das Bild insgesamt ein bisschen. Außerdem wird in der Anleitung empfohlen die Bilder mittels Dübel an der Wand zu befestigen. Da ich mein Zimmer sehr oft umstelle, wollte ich nicht unbedingt ein neues Loch in meine Wand bohren. Deshalb habe ich die Haken, wie in der Anleitung beschrieben, angebracht und habe dann eine Schnur durchgezogen und das Bild damit einfach an einem Nagel aufgehängt.

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Die Entscheidung fiel mir bei der riesen Auswahl von Posterlounge recht schwer. Allerdings wusste ich bereits, dass ich eines mit einer Quote haben wollte und ein weiteres, dass sich als Eyecatcher gut in das Gesamtbild meines Zimmers fügen würde. Das schwarz-weiß Bild mit der Landschaft strahlt etwas ruhiges aus, das ich sehr gerne mag und die Quote habe ich auf das kleine Regal über meinem Bett gestellt. So kann ich es jeden morgen sehen, wenn ich aufwache!

Spaziergänge machen

Manchmal braucht man eine Auszeit. Es gibt nichts Schöneres als am Nachmittag oder Abend einen Spaziergang zu machen und später wieder in das schöne Warme zu kommen und sich einen Tee zu machen. Wenn es dann noch schneit, ist der Spaziergang eigentlich perfekt.

Backen

Backen ist natürlich das Nonplusultra, wenn es um die Weihnachtsstimmung geht. Diesen Winter bin ich noch nicht dazu gekommen selbst welche backen, konnte aber schon von den Plätzchen meiner Mama und meiner Oma kosten. Mein liebstes Gebäck sind Nussecken und Terrassen mit Erdbeermarmelade und seit diesem Jahr auch selbst gebackenen Lebkuchen!

Weihnachtsmärkte besuchen

Wir machen daraus jedes Jahr ein regelrechter Marathon und besuchen so viele Weihnachtsmärkte wie es nur geht. Dick eingepackt, mit guten Freunden, einem leckeren Glühwein in der Hand und einem Crêpe oder Langos dazu, lässt es sich doch gut auf die Weihnachtszeit einstimmen. Bisher hat mir der Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg und Esslingen am besten gefallen. Besonders in Ludwigsburg gibt es so viele Stände mit selbstgemachtem Handwerk, was eine ganz besondere Atmosphäre zaubert, finde ich. Geht ihr oft auf Weihnachtsmärkte oder ist das nichts für euch? 

 

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Posterlounge
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